Erst beraten - dann dämmen

Wärmebilder

Mit unserem Wärmebild-Service  stellen Sie notwendige Maßnahmen fest.

Auf dem Infrarot-Bild sieht man den Energieverlust durch einen Handtuchheizkörper im Bad. Trotz 55 cm dicker Bruchsteinwand geht hier viel Energie verloren.  Mit einem Materialaufwand von weniger als 50,- € ließe sich das Problem beheben. Eine weitere Wärmebrücke zeigt sich am Rahmen des rechten Fensters. Hier müsste die Dichtung überprüft werden.

Schlecht isolierte Warmwasserleitungen sind eine Quelle permanenter Energieverschwendung. werden mit dieser Methode ermittelt, bevor sie hinter dem Putz verschwinden.

Engagieren Sie uns schon beim Bau oder Umbau.

 

Was wir leisten

Wärmebilder mit Bericht und Vorschlägen für geeignete Maßnahmen.

- im Winter von außen

-im Sommer von innen

ab 29,- €

Berechnung der aktuellen Energieverluste mit einer DIN-geprüften Software und Simulation verschiedener Wärmedämm-Materialien.

Ziehen Sie uns schon in der Planungsphase hinzu.

 

Rufen Sie an: 06725 999 76 00

Wir machen Ihnen ein Angebot. 

Nachrichten

Die Brandkatastrophe von London hat erneut gezeigt, wie gefährlich die Fassadendämmung mit Polystyrol ist.

Ein Wohnungsbrand durch einen defekten Kühlschrank hat sich über die Fassade ausgebreitet und 79 Personen das Leben gekostet, weil Polystyrol entgegen den Beteuerungen der Hersteller gut brennt und dabei schmilzt, abtropft und den Brand von unten weiter befeuert.

Lieber ohne Dämmung bauen? 

Nein, in der großen Zahl der verfügbaren Materialien gibt es besonders feuersichere und besonders gut dämmende Stoffe. Einige dämmen sogar doppelt so gut wie Polystyrol. Unter Sicherheits - und Amortisations-gesichtspunkten berechnen wir für private Bauherren, Architekten  und Bauträger das ideale Wärmedämmkonzept.

 

Keine Dämmung

ist auch keine Lösung!


Wir können das


Nach Studien der Physik und Chemie und zahlreichen Projekten mit staatlich geförderten Erfindungen vor allem im Umwelt- und Energiebereich hat ein eigenes Sanierungsprojekt mit einem 180 Jahre alten Gebäudekomplex gezeigt, dass weder Handwerker noch Architekten auf dem neuesten Stand von Wärmedämmung sind. Das betrifft sowohl Dächer,  Fassaden und Fenster als  auch die Elektro- und Sanitär-Installation.

Neben den fachlichen Grundlagen aus Studium und früheren Projekten haben die eigenen Erfahrungen und zahlreiche Fachgespräche mit anderen Bauherren, Architekten und Energieberatern einen großen Bedarf an systematischen Beratungen deutlich gemacht.